Energie sparen im Winter: Richtig heizen und lüften
Mit steigenden Gas- und Heizölpreisen wächst auch das Bewusstsein für den sparsamen Umgang mit den Wärmelieferanten. Kaum jemand lässt heute noch das Fenster auf, während die Heizung läuft. Doch wie kann man darüber hinaus Wärmeverluste vermeiden und Energiekosten senken?
[weiterlesen...]
Luxhaus bietet Heizkosten-Flatrate für 10 Euro monatlich an
Was in der Mobilfunk- und Internetbranche schon lange gang und gäbe ist, hält jetzt auch unter den Häuslebauern Einzug: Der Fertighaushersteller Luxhaus bietet seinen Kunden als erster Anbieter im Markt die so genannte „Heizkosten-Flatrate“ an. Alle Kunden, die sich für ein Luxhaus mit Erdsondenheizung entscheiden, heizen fünf Jahre lang zum garantierten monatlichen Festpreis von 10 Euro.
[weiterlesen...]
Energie sparen mit Glas und Rahmen: Moderne Fenster senken die Heizkosten
Beim Thema Energiesparen setzen Hauseigentümer zunehmend den Hebel am Fenster an. „Zu Recht, denn mehr als ein Drittel aller Wärmeverluste eines Hauses gehen auf das Konto thermisch nicht ausreichend gedämmter Fenster“, sagt der Geschäftsführer des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller, Ulrich Tschorn. Von den 560 Millionen Fenstereinheiten im deutschen Gebäudebestand sind noch nicht einmal 40 Prozent mit aktuellem Wärmedämmglas ausgestattet. Rund 340 Millionen Fenster müssten saniert od... [weiterlesen...]
Wie gut schützt ein Haus gegen Sommerhitze?
Neue Untersuchungen zum sommerlichen Wärmeschutz: Das Informationszentrum Massiv Mein Haus e.V. hat untersucht, wie eine schwere und eine leichte Bauweise die Wärme-Entwicklung im Haus beeinflussen. Ergebnis: Das massive Haus ist deutlich kühler.
[weiterlesen...]
Clever dämmen - mit Recycling-Glas
Wer den Energiepreisen ein Schnippchen schlagen will, muss beim Bau des Eigenheims die Wärmedämmung besonders gut planen. Eine preisgünstige Alternative zu herkömmlichen Dämmsystemen ist Glasschaum-Granulat von Technopor. Das unter dem gleichen Namen vertriebene Produkt ist ein mineralischer Dämm- und Leichtbaustoff, der zu 100 % aus Recycling-Glas besteht. Dieser Stoff wirkt Wärme dämmend und stabilisierend und ermöglicht wärmebrückenfreies Bauen. Er ist zudem druckstabil, FCKW-frei, unbrennbar... [weiterlesen...]
Die Jagd auf Schwachstellen: Temperatur-Check für Fenster
Wie viel Geld Haus- oder Wohnungsbesitzer täglich sprichwörtlich aus dem Fenster werfen, kann jetzt ganz schnell festgestellt werden. Mit dem "Fenster-Check", einem kostenlosen Test-Set der Kömmerling-Fensterprofis, wird ganz schnell klar, wie hoch der Energieverlust durch die Fenster ist.
[weiterlesen...]
Die Wärme aus der Nische holen
Ein durchschnittlicher Haushalt verwendet rund 80 Prozent seines Energiebedarfs zum Heizen. Das ist mehr als nötig, da oft an vermeidbaren Stellen Wärme verloren geht.
Baumärkte bieten für jedes zugige Problem einfache Lösungen an, durch die sich Energie und Geld sparen lässt.
[weiterlesen...]
Nachträgliche Dämmung: Zweischaliges Mauerwerk? – Glück gehabt!
Denken Besitzer von Eigenheimen über eine nachträgliche Dämmung nach, wird Ihnen oft ganz schummerig: das ganze Haus einrüsten und dabei ggf. den Garten zerstören, eine wochenlange Baustelle und dazu noch die hohen Kosten für die Außendämmung. Glück hat, wer ein Gebäude mit noch ungedämmtem zweischaligen Mauerwerk sein Eigen nennt. Bei dieser speziell in Norddeutschland traditionellen Bauweise kann mit dem Hyperdämm-Einblasverfahren einfach und sauber nachträglich gedämmt werden. Dies dauert bei... [weiterlesen...]
Neuer Wärmeschutz für Problemzonen: Vakuum-Isolation in Fassadenelementen
Vakuum garantiert einen sehr guten Wärmeschutz auf engstem Raum – das zeigt die gute alte Thermoskanne.
Die jetzt entwickelten Vakuum-Fassadenelemente ermöglichen bei schlanken Wandkonstruktionen eine effiziente Dämmung. [weiterlesen...]
Immer an der Wand lang: Pflanzen als attraktive Kliamhelfer
Fassadenbegrünung: optisch und ökonomisch ein Gewinn
Nützliches lässt sich häufig mit Schönem verbinden. So ist eine Hausbegrünung mit Kletterpflanzen nicht nur eine optische Aufwertung der Fassade, sondern auch eine sinnvolle Möglichkeit, die Wand vor Wind und Wetter zu schützen, Energiekosten zu senken und die Luftqualität rund um das Haus zu verbessern.
[weiterlesen...]
Zum Frühjahr Dächer prüfen lassen!
Die Winter haben es wieder in sich: Stürme peitschen über Deutschland hinweg. Weil deutsche Dächer aber traditionell solide sind, bleiben größere Katastrophen aus.
Dennoch lockern schwere Stürme oft Ziegel, selbst wenn sie nicht gleich vom Dach geweht werden. Deshalb sollten gewissenhafte Hausbesitzer im Frühjahr wieder ihr Dach kontrollieren lassen.
Lockere Ziegel sind Zeitbomben: Irgendwann geraten sie ins Rutschen und gefährden dann beim Absturz Menschenleben. [weiterlesen...]
Vorsicht Falle beim Hausbau: Häufig falsche Energiebilanz
Rollladenkästen sind heute wichtige Schlüsselbauteile eines Hauses. In zahlreichen Häusern werden jedoch Kästen eingebaut, die die gesetzlichen Vorschriften für den erhöhten Wärmeschutz nicht erfüllen - auch wenn die Unternehmen in ihren Werbeaussagen genau dies suggerieren.
Die Energiebilanz-Berechnungen des Hauses sind dadurch falsch. Bauherren drohen erhebliche Folgeschäden wie erhöhter Energieverbrauch sowie Schimmelbildung am Fenster. [weiterlesen...]
Passivhaus ist nicht immer Passivhaus
"Mit diesem Passivhaus reduzieren Sie Ihre Heizkosten auf Null!"
Mit solchen und ähnlichen Versprechungen locken manche Bauträger und Schlüsselfertiganbieter potenzielle Hauskäufer.
Diese Angebote sind grundsätzlich sorgfältig zu Prüfen. Das Passivhaus ist in jedem Fall das Haus der Zukunft und es lässt sich inzwischen sogar zu vergleichsweise erschwinglichen Preisen realisieren.
Aber, der Begriff "Passivhaus" ist gesetzlich nicht geschützt, die Werte, die ein Passivhaus erreichen soll, si... [weiterlesen...]
Neubauten sorgfältig abdichten
Wer heute neu baut, der muss grundsätzlich ein Niedrigenergiehaus planen. Das schreibt die Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. Sie legt dazu strikte Werte fest.
Wie die Energie am einzelnen Haus eingespart wird, mit welchen Dämmstoffen und Heizsystemen, das bleibt den Bauplanern überlassen. Wichtig ist das Ergebnis: Zum Schluss darf das Niedrigenergiehaus nicht mehr als sieben Liter Heizöl (oder sieben Kubikmeter Erdgas) pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr verbrauchen. [weiterlesen...]
Öko-Dämmstoffe: Wärmeschutz aus der Natur
Wolle und Flachs, Hanf und Kork: Natürliche Dämmstoffe überzeugen mit hervorragenden baubiologischen Eigenschaften und garantieren ein behagliches Wohnklima.
Schafwolle etwa filtert Schadstoffe aus der Luft und wirkt, ebenso wie Hanf und Flachs, ausgleichend auf die Luftfeuchtigkeit. Auch hinsichtlich der Brandsicherheit sowie der Widerstandsfähigkeit gegenüber Schädlingen und Schimmel gibt es keine Probleme.
So verwundert es nicht, dass Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen sich bei Bauh... [weiterlesen...]
Billiger wohnen im energetisch optimierten Haus: Auch im Altbau steckt ein Niedrigenergiehaus
Drei Viertel des Energieverbrauchs privater Haushalte entfallen auf die Heizung. Am Gesamtenergieverbrauch in Deutschland hat die in den privaten Haushalten für Heizzwecke und zur Warmwasserbereitung verbrauchte Energie einen Anteil von etwa 37 Prozent.
Für einen durchschnittlichen Altbau gehen dabei jährlich bis zu 3.000 Liter Heizöl (oder die vergleichbare Menge Erdgas) drauf, also 20 Liter und mehr pro Quadratmeter Wohnfläche. Hier schlummert ein gewaltiges Einsparpotenzial.
Denn selbst i... [weiterlesen...]
Baustoff Glas: High-Tech-Material mit Durchblick
Früher war Glas der große Schwachpunkt in der Energiebilanz eines Hauses. Modernes Glas dämmt heute dagegen fast so gut wie eine Mauer – und kann viel mehr, als Helligkeit einlassen und einen Ausblick bieten.
Obwohl Glas aus Allerwelts-Rohstoffen – geschmolzenem Quarzsand, Kalk und Soda – besteht, galt es lange als kostbares Produkt. Denn es war schwierig, eine große, ebene Scheibe herzustellen. Tageslicht kam durch kleinere Glasscheiben in die Wohnräume, nicht selten Sprossenfenster oder auc... [weiterlesen...]
Poroton: Ziegelwände sind winddicht
Die Heizung läuft auf vollen Touren, doch in keinem Zimmer wird es so richtig warm?
Nicht nur wer in einem unsanierten Altbau wohnt, macht solche unangenehmen Erfahrungen: Durch feine Spalten in der Außenwand oder durch Ritzen zwischen Wand und Fenster oder Außentür strömt auch in vielen Niedrigenergiehäusern warme Luft nach draußen.
Undichte Bauteile schränken aber nicht nur die Behaglichkeit ein und erhöhen den Energieverbrauch: Im kälteren Bauteil schlägt sich Wasserdampf nieder, der kran... [weiterlesen...]
Vom Energieverbrauch und Wohnklima in den „eigenen Vier Wänden“ !
 (Quelle: Vöma-Bio-Bau) Wissen Sie, wer in Deutschland die meiste Energie verbraucht?
Nein, nicht die Industrie. Die meiste Energie wird zur Beheizung von Räumen verbraucht, knapp dahinter folgt der Sprit fürs Auto.
80 Prozent aller Häuser und Wohnungen in Deutschland sind älter als 20 Jahre. Damit es innen mollig warm ist, braucht man im Jahr durchschnittlich 280 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnraum, also 28 Liter Öl.
In einem modernen Niedrigenergiehaus dagegen muss man nur noch fünf bis sieben Liter Öl pro... [weiterlesen...]
Mindestdämmung im Gebälk
 (Quelle: Nordic Timber Council) Dämmplatten eignen sich für eine Aufdach- oder Unterdachdämmung. Die kann aus zwei Gründen notwendig werden: Üblicherweise sind Dachsparren maximal 16 Zentimeter stark.
Im Altbau finden sich sogar Sparren, die nur 12 cm Raum bieten. Selbst wenn man diesen ganzen Zwischenraum mit Dämmstoff füllt, ist die Dämmschicht zu gering.
Niedrigenergiehäuser, wie sie mit der Energiesparverordnung 2000 zur Vorschrift werden, benötigen etwa 20 cm Dämmschicht unter dem Dach, damit ein k-Wert von unter 0,2 ... [weiterlesen...]
Top |