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Der eigene Garten ist für Kinder der ideale Platz zum Spielen. Je jünger die Kinder sind, desto einfacher gestaltet sich so auch der Tagesablauf für die Erwachsenen. Aber auch der Kreis der größeren Kinder ist von einer Spielmöglichkeit im eigenen Garten begeistert. Der Spielplatz muss nur den jeweiligen Wünschen und dem Kindesalter angepasst werden.
Aus der Zeitung entnimmt man oft Meldungen, welche erschreckenden Verunreinigungen auf öffentlichen Spielplätzen gefunden werden. Abgesehen von Glasscherben oder Tierfäkalien, sind auch Überreste von Feiern Jugendlicher oder gar die Hinterlassenschaften der Drogenszene zu beklagen. Dem will man seine Kinder wenn möglich natürlich nicht aussetzen. Wer einen eigenen Garten hat, der findet auch schnell einen Platz für Spielplatzgeräte oder eine eigene Buddelkiste. Das Angebot reicht von der Schaukel bis zum Kletterturm. Für jedes Kindesalter ist ein passendes Angebot vorhanden. Bei der Anschaffung eines Spielgerätes sollte auf die Verletzungsgefahren an Spielgeräten geachtet werden. Die TÜV-Siegel und CE-Prüfzeichen sind wichtig. Viele Ramschangebote aus Fernost enthalten in den Kunststoffen und Farben giftige Substanzen. Namhafte Hersteller sind zertifiziert und bieten giftfreie Konstruktionen für Spielgeräte an. Die Verbraucherzentralen verweisen immer wieder darauf, dass stark riechende Kunststoffteile verdächtig sind. Man sollte vom Kauf dieser Produkte im Interesse der Gesundheit der Kinder lieber Abstand nehmen. Bei der Beschaffung der Geräte und der Einrichtung des eigenen Spielplatzes sollte auf die Möglichkeit eines Sonnenschutzes geachtet werden. Kinderhaut ist bekanntlich besonders empfindlich. Viele Hersteller bieten ihre Geräte mit einer schützenden Überdachung an. Oft ist diese auch verstellbar angebracht. Die Spielgeräte sollten qualitativ der beabsichtigten Nutzungsdauer entsprechen. Manche Angebote sehen toll aus, taugen aber nur für eine Saison und sind dann reif für den Müll. Ein Kinderspielplatz wächst mit seinen Nutzern. Die erste Investition ist oft der Sandkasten. Er wird meistens bald durch weitere Geräte ergänzt. Etwa durch eine Schaukel oder durch eine Klettergerüst. Auch ein Planschbecken ist im Sommer immer ein Renner. Nach ein paar Jahren verliert der Sandkasten seinen Charme und ein Kinderspielhaus ist die Attraktion. Bei älteren Kindern und Jugendlichen verlieren sich langsam die Spielgeräte und es reicht eine Schnur quer zum Rasen für das Federballspiel. So wird jedem Spielalter der passende Spielplatz bereit gestellt.
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