Mehr als 100.000 Deutsche haben die Vorteile moderner Pelletheizanlagen erkannt
Bei der Renovierung oder dem Neubau eines Hauses steht der Eigentümer immer auch vor der Frage, welches Heizsystem langfristig die vernünftigere Wahl ist. In den vergangenen Jahren haben sich immer mehr Hausbesitzer für eine moderne Pelletheizung entschieden – und das nicht nur wegen der steigenden Öl- und Gaspreise. Holzpellets bieten für Verbraucher und Umwelt zahlreiche Vorteile. Als nachwachsender Energieträger sind sie von der Ökosteuer befreit, der Mehrwertsteuersatz liegt bei nur sieben Prozent. Im Vergleich zu fossilen Energieträgern wie Öl und Gas sind die Schadstoffemissionen gering.
Die zylindrischen Presslinge zeichnen sich durch einen hohen Heizwert und eine sehr gute Energieeffizienz aus. Der Heizwert von Pellets entspricht mit fünf Kilowattstunden pro Kilogramm etwa dem von einem halben Liter Heizöl. Beim Kauf sollte man auf das DIN-plus-Zertifikat achten, das Qualität garantiert. Pellets werden als Sackware oder lose im Silotankwagen geliefert. Aufgrund ihrer Kompaktheit und hohen Energiedichte benötigen die kleinen Holzstäbchen weniger Lagerraum als beispielsweise Holzscheite, um die gleiche Heizleistung zu erzeugen.
Moderne Pelletfeuerungen stehen Öl- und Gasheizungen bezüglich Komfort in nichts nach. Die Zündung erfolgt elektrisch, und eine digital-elektronische Überwachung steuert das optimale Verhältnis von Verbrennungsluft und Pelletmenge. So wird ein hoher Wirkungsrad von über 90 Prozent erreicht. Alternativ zur automatischen Pelletheizung gibt es Einzelöfen mit sichtbarer Flamme, die manuell bestückt werden können und einen besonderen Charme besitzen. Vorteil: Auch diese Öfen sind komfortabler, effektiver und umweltschonender als Kamine, die mit Scheitholz beheizt werden. Mit nur fünf Gramm Asche pro Kilo verbrennen Pellets fast rückstandsfrei. Wer mit Pellets heizt, ist jedoch nicht nur auf dem neuesten Stand der Technik: Der zukunftssichere Brennstoff macht außerdem unabhängig von teuren Rohstoffimporten und schafft Arbeitsplätze in Deutschland.
Aufgrund ihrer Energieeffizienz und Schadstoffarmut erhalten immer mehr Pelletöfen das Umweltsiegel „Blauer Engel“. „Damit wird deutlich, welch wichtigen Beitrag erneuerbare Energien in Sachen Klimaschutz leisten“, betont Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts. Der Bund subventioniert den Einbau von Pelletkesseln im Rahmen des Marktanreizprogramms, um die Verbreitung der umweltfreundlichen Anlagen zu fördern. Außerdem können Pelletheizer zinsgünstige Darlehen von der KfW-Förderbank erhalten.
Alle Details zu Fördermöglichkeiten beim Einbau einer Pelletheizung hat das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) in seiner „Förderfibel 2009“ zusammengestellt: Neben Rechenbeispielen finden interessierte Verbraucher auch eine Übersicht über die Förderprogramme der einzelnen Bundesländer sowie Hinweise auf geltende Bestimmungen aus dem neuen Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG). Die kostenlose Broschüre steht als Download auf www.depi.de zur Verfügung. Zudem bietet die Seite weitere Informationen rund um das Thema Heizen mit Pellets. Natürlich besteht auch immer die einen alternativen Stromanbieter durch einen Stromanbietervergleich zu finden.
Dunkelheit ade - Tageslichtsystem steigert Lichtintensität im Hausinnern
(epr) Durchgänge, Flure oder Treppenhäuser zählen nicht zu den beliebtesten Orten der eigenen vier Wände. Grund hierfür ist oft der Mangel an Tageslicht, der diese Wohnbereiche ungemütlich und wenig einladend macht. Licht ins Dunkel bringen meist nur zusätzlich eingebaute Fenster. [weiterlesen...]
Aktualisiertes Informationspaket "Wärmepumpen" erschienen
Das neue Informationspaket „Wärmepumpen“ des Informations-Dienstes BINE zeigt in der aktuellen 4. Auflage die Möglichkeiten auf, Umweltwärme aus Wasser, Erdreich und Luft für die Heizung zu nutzen und erläutert, worauf es bei der Auslegung für die unterschiedlichen Wärmequellen ankommt. Zentrale Aspekte sind dabei Wirtschaftlichkeit, Energieverbrauch und Schadstoffemissionen. Der Serviceteil umfasst weiterführende Literatur sowie Adressen von Herstellern und Institutionen, die sich mit der Wärme... [weiterlesen...]
Energieausweise für Gebäude und Wohnungen: Referentenentwurf zum Download
Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee und Bundeswirtschaftsminister Michael Glos haben ihren abgestimmten Vorschlag zur Einführung von Energieausweisen für Gebäude und Wohnungen in die Länder- und Verbändeanhörung gegeben. Mit diesem Vorhaben soll eine europäische Richtlinie zur Einführung von Energieausweisen für bereits bestehende Gebäude in deutsches Recht umgesetzt werden.
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Marktanreizprogramm 2007: Fördermittel werden aufgestockt
Das Marktanreizprogramm wird in 2007 fortgeführt. Im Rahmen der Haushaltsverhandlungen des Bundestages wurde für das kommende Jahr eine deutliche Aufstockung der Fördermittel des Marktanreizprogramms beschlossen.
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Haus und Heizung winterfest machen: 12 Tipps vom Bund der Energieverbraucher
Trotz kurzfristig sinkender Ölpreise rechnet der Bund der Energieverbraucher mit weiter ansteigenden Heizkosten. Viele Verbraucher stehen dadurch angesichts sinkender Einkommen vor finanziellen Problemen.
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Energie sparen im Winter: Richtig heizen und lüften
Mit steigenden Gas- und Heizölpreisen wächst auch das Bewusstsein für den sparsamen Umgang mit den Wärmelieferanten. Kaum jemand lässt heute noch das Fenster auf, während die Heizung läuft. Doch wie kann man darüber hinaus Wärmeverluste vermeiden und Energiekosten senken?
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Behaglichkeit und Komfort spielen eine immer wichtigere Rolle, wenn es um die eigenen vier Wände geht. Entscheidend für den Wohlfühl-Faktor im Haus seien die Fenster, denn sie schaffen Atmosphäre wie kein anderes Bauelement, so der Verband der Fenster- und Fassadenhersteller (VFF).
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Luxhaus bietet Heizkosten-Flatrate für 10 Euro monatlich an
Was in der Mobilfunk- und Internetbranche schon lange gang und gäbe ist, hält jetzt auch unter den Häuslebauern Einzug: Der Fertighaushersteller Luxhaus bietet seinen Kunden als erster Anbieter im Markt die so genannte „Heizkosten-Flatrate“ an. Alle Kunden, die sich für ein Luxhaus mit Erdsondenheizung entscheiden, heizen fünf Jahre lang zum garantierten monatlichen Festpreis von 10 Euro.
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Energie sparen mit Glas und Rahmen: Moderne Fenster senken die Heizkosten
Beim Thema Energiesparen setzen Hauseigentümer zunehmend den Hebel am Fenster an. „Zu Recht, denn mehr als ein Drittel aller Wärmeverluste eines Hauses gehen auf das Konto thermisch nicht ausreichend gedämmter Fenster“, sagt der Geschäftsführer des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller, Ulrich Tschorn. Von den 560 Millionen Fenstereinheiten im deutschen Gebäudebestand sind noch nicht einmal 40 Prozent mit aktuellem Wärmedämmglas ausgestattet. Rund 340 Millionen Fenster müssten saniert od... [weiterlesen...]
Wie gut schützt ein Haus gegen Sommerhitze?
Neue Untersuchungen zum sommerlichen Wärmeschutz: Das Informationszentrum Massiv Mein Haus e.V. hat untersucht, wie eine schwere und eine leichte Bauweise die Wärme-Entwicklung im Haus beeinflussen. Ergebnis: Das massive Haus ist deutlich kühler.
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Solarthermie - warmes Wasser von der Sonne
Tag für Tag liefert die Sonne Energie, kostenlos und umweltfreundlich. Man muss sie nur richtig nutzen. So kann eine thermische Solaranlage bis zu zwei Drittel des jährlichen Bedarfs an Warmwasser abdecken, der in einem Einfamilienhaushalt anfällt. Voraussetzung ist eine optimale Ausrichtung der Solaranlage zur Sonne – am besten auf dem Dach.
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Der Heizkostenexplosion trotzen: Energetisch modernisieren – mit Köpfchen!
 Viele ältere Wohngebäude verlieren Wärme, z. B. über unzeitgemäße Fenster. Unter www.LBS.de/modernisieren zeigen der Energie-Check und der Modernisierungs-Kompass, wo Energie verschleudert wird und wie Eigentümer Abhilfe schaffen können. Viele Eigentümer und Mieter müssen in diesem Frühjahr mit deftigen Nachzahlungen für ihre Heizkosten rechnen, denn die Energiepreise klettern und klettern. Allein von Januar 2005 bis Anfang 2006 stieg der Preis für Heizöl um mehr als 30 Prozent. Die Alternative zum Draufzahlen: weniger Öl, Gas und Strom verbrauchen. Erste Hinweise, ob ihr Haus ein „Energiefresser“ ist oder nicht, gibt im Internet der LBS Energie-Check (www.lbs.de/modernisieren). Energie sparendes Modernisieren senkt den Energieb... [weiterlesen...]
Natürlich dämmen – Raumklima erleben
Wärmedämmung spart Energie, klar - das haben alle Dämmstoffe gemeinsam. Kann man aber mehr erwarten? „Eindeutig ja“, meint Reinhard Doser, Erfinder aus Pfronten. „Holzfaser-Dämmstoffe bieten weitere entscheidende Vorteile. Ein unvergleichlich angenehmes Raumklima ist nur einer davon, dazu kommen vor allem sommerlicher Hitzeschutz und hervorragende Schalldämmung“, sagt er.
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Die Jagd auf Schwachstellen: Temperatur-Check für Fenster
Wie viel Geld Haus- oder Wohnungsbesitzer täglich sprichwörtlich aus dem Fenster werfen, kann jetzt ganz schnell festgestellt werden. Mit dem "Fenster-Check", einem kostenlosen Test-Set der Kömmerling-Fensterprofis, wird ganz schnell klar, wie hoch der Energieverlust durch die Fenster ist.
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Brennwertkessel: Ist Ihre Heizung noch in Ordnung? Sagen Sie nicht zu schnell ja!
Im Jahre 2004 lief die Übergangsfrist für 4,2 Millionen Heizungsanlagen in Deutschland aus. Die verschärften Abgaswerte der Kleinfeuerungsanlagen-Verordnung führten zur Zwangsstilllegung.
Handlungsbedarf ist aber auch weiterhin in fast jedem fünften Haushalt angezeigt. Als Alternative bietet sich die derzeit modernste und energiesparendste Technik an: die Brennwertheizung.
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Wer im Glashaus sitzt... hat´s gut! Mehr Wohnqualität durch transparente Glas-Architektur und Wintergärten
Auch in trüben Herbst- und Wintermonaten „im Grünen“ sitzen und trotz Kälte und Schnee den Licht- und Sonnendurst stillen können – wer wünscht sich das nicht? Wintergärten gelten nach wie vor als die Möglichkeit eines „grünen Zimmers“ im eigenen Heim, in dem man einen ganzjährigen Platz an der Sonne genießen kann und das den Wohnwert für die Bauherren um ein Vielfaches steigert. [weiterlesen...]
Sonnenenergie für Wärme und Strom nutzen
 Doppelt hält besser! Dieser Einfamilienhausbesitzer „erntet“ von der Sonne Strom über die Solarzellen (rechts) und bringt außerdem sein Duschwasser mit Sonnenkollektoren auf Temperatur. Die Vorbehalte gegen die Nutzung von Sonnenenergie für den Haushalt werden immer schwächer. Es ist mittlerweile eindeutig belegt, dass Solarwärmekollektoren und Solarzellen die Heizkosten erheblich reduzieren und die Umwelt entlasten. Der Einwand, die Technik störe die Dachästhetik, lässt sich nach Ansicht von Wüstenrot leicht entkräften: Moderne Kollektoren werden anstelle von Dachpfannen unmittelbar in die Dachfläche integriert.
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Strom sparen. Wechseln!
Der drastische Anstieg der Strompreise ist mehr als ein Ärgernis für Verbraucher. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. sieht darin eine Selbstbedienung der Unternehmen und empfiehlt Verbrauchern, sich kostenbewusst zu verhalten und zu preiswerteren Anbietern zu wechseln.
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Heizen einmal anders: Weg von endlichen Energiequellen
Der Bundesumweltminister brachte es jüngst auf den Punkt: Regenerative Energien müssten wesentlich intensiver genutzt werden. Moderne Solarheizsysteme bieten bereits intelligente Lösungen, insbesondere als sogenannte Plattformen. Sie sind für Gas oder Öl, Brennwerttechnik oder Niedertemperatur, mit oder ohne Solarkreis einsetzbar. Das Unternehmen Solvis aus Braunschweig will zusätzlich eine Wärmepumpe sowie Pelletbrenner integrieren – und entwickelt derzeit ein Brennstoffzellenmodul.
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