Marktanreizprogramm 2007: Fördermittel werden aufgestockt
Das Marktanreizprogramm wird in 2007 fortgeführt. Im Rahmen der Haushaltsverhandlungen des Bundestages wurde für das kommende Jahr eine deutliche Aufstockung der Fördermittel des Marktanreizprogramms beschlossen.
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Steuern sparen: Nicht nur Tapezieren ist absetzbar
Malerarbeiten, die Erneuerung des Teppichbodens, Rasen mähen oder auch Fenster putzen – das sind nur einige Beispiele für haushaltsnahe Dienstleistungen, die von Eigenheimbesitzern und Mietern beim Fiskus als Steuer mindernd geltend gemacht werden können. Aber auch die Betreu-ung pflegebedürftiger Personen ist absetzbar.
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Bausparkassen fordern: Wohneigentum soll 4. Säule der privaten Altersvorsorge werden
Die von der Großen Koalition beabsichtigte Einbeziehung des selbst genutzten Wohneigentums in die private Altersvorsorge muss nach Auffassung der deutschen Bausparkassen in diesem Jahr zügig realisiert werden. Dazu schlagen die beiden Verbandsgeschäftsführer Zehnder und Hamm ein einfaches, transparentes System vor, das den Verwaltungsaufwand auf ein Minimum reduziert und zugleich die Kosten für den Staat begrenzt. Nach diesem Modell erhalten Wohneigentumserwerber für die Zeit der Finanzierung 80... [weiterlesen...]
Hausbauförderung: Jetzt zugreifen!
Ideen fürs Traumhaus und Expertenrat in den Ausstellungen Eigenheim & Garten:
Auch nach der Bundestagswahl bleiben für Deutschlands Bürger und vor allem Deutschlands Bauinteressenten viele Fragen offen. Abhängig davon, wer letztendlich den Regierungspoker gewinnen wird, wird sich einiges ändern – oder auch nicht? Genaues weiß niemand. Deshalb bleibt auch die Unentschlossenheit der Bauherren und die große Frage: soll ich oder soll ich nicht den Schritt zum Eigenheim wagen? Eines ist klar: derze... [weiterlesen...]
Einliegerwohnung im Keller erleichtert Hausfinanzierung
Eine Einliegerwohnung erleichtert die Finanzierung des Eigenheimes, da die Baukosten steuerlich abgesetzt werden können. Erfüllen Häuser die Förderrichtlinien der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), vergibt diese zusätzlich zinsgünstige Darlehen für jede Wohneinheit. Bauherren, die eine Einliegerwohnung im Haus ausweisen, erhalten damit die doppelten Fördergelder. Um die Baukosten nicht unnötig in die Höhe zu treiben, könnte die Einliegerwohnung im Keller liegen.
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Heißer Streit um Wintergarten
Der Fiskus verweigerte die steuerliche Begünstigung
Wer einen Wintergarten gebaut hat, der darf nicht in jedem Falle mit einer steuerlichen Begünstigung nach dem Eigenheimzulagengesetz (früher: Paragraf 10e) rechnen.
Befindet sich das Objekt zum Beispiel mehrere Meter vom Wohnhaus entfernt, dann sieht der Fiskus, laut Urteil des Bundesfinanzhofs (Aktenzeichen X R 16/96), darin nicht die nach dem Steuerrecht vorteilhafte "Erweiterung" des bestehenden Wohnraums. [weiterlesen...]
Neue Förderprogramme für private Bauherren: Die Angebote der KfW
Vor allem private Bauherren und Immobilienkäufer profitieren von den neuen Angeboten der KfW Förderbank. Seit 1. Januar 2005 engagiert sich das bundeseigene Institut mit drei neuen Förderprogrammen: Sie heißen "Wohnraum Modernisieren", "Solarstrom Erzeugen" und "Ökologisch Bauen".
Im Rahmen des Programms "Wohnraum Modernisieren" vergibt die KfW zinsgünstige Darlehen für alle Modernisierungsmaßnahmen im Wohnungsbestand, die zur Verminderung des Kohlendioxyd-Ausstoßes führen. Darunter fallen bei... [weiterlesen...]
Datum des Baubeginns für Eigenheimzulage wichtig
Gibt es aufgrund von Änderungen mehrere – voneinander abweichende – Fassungen eines Gesetzes, stellt sich die Frage, welche Version anzuwenden ist.
Beim Eigenheimzulagengesetz (EigZulG) hängt das vom Baubeginn ab. Bei Objekten, die eine Baugenehmigung benötigen, ist das der Zeitpunkt des Bauantrags. [weiterlesen...]
Eigenheimzulage bleibt vorerst erhalten
Die Eigenheimzulage bleibt bis auf weiteres bestehen. Nachdem der Bundestag Ende Oktober die Abschaffung der Zulage beschlossen und der Bundesrat Ende November dagegen votiert hatte, war die Eigenheimzulage im Dezember Thema im Vermittlungsausschuss – der das Problem ins neue Jahr verschob. Damit bleibt zunächst alles beim Alten.
Angehende Bauherren und Hauskäufer sollten sich jetzt nicht zu schnellen Kauf- und Vertragsabschlüssen drängen lassen. Denn auch über den Jahreswechsel hinaus könne... [weiterlesen...]
Wohneigentum bleibt machbar: So fördert der Staat den Weg in die eigenen vier Wände
Lange stand bei den Verhandlungen um das Berliner Sparpaket auch die Eigenheimzulage auf dem Prüfstand. Am Ende blieb trotz Kürzungen die Wohneigentumsförderung im Kern erhalten.
Für alle, die sich mit der selbst genutzten eigenen Immobilie mehr Lebensqualität und eine sichere Altersvorsorge schaffen wollen, ein positives Signal: Wohneigentum bleibt machbar – und der Staat unterstützt den Weg in die eigenen vier Wände auch weiterhin. [weiterlesen...]
Regenwassernutzung: Ökologisch sinnvoll und bezahlbar
Manchmal sind Tatsachen nur schwer zu begreifen: Jeder Bundesbürger verbraucht im Durchschnitt täglich 135 Liter Wasser. Doch von diesem Trinkwasser - aufwendig aufbereitet, von allerbester Qualität und entsprechend teuer - wird nur ein knappes Drittel tatsächlich getrunken, zum Kochen oder Duschen verwendet.
Der weitaus größte Teil, rund 90 Liter, geht für Toilettenspülung, Rasensprengen, Wäsche oder Blumengießen drauf.
Dabei ist dieses Wasser, das ja keine Trinkwasserqualität haben muss, a... [weiterlesen...]
Öko-Dämmstoffe: Wärmeschutz aus der Natur
Wolle und Flachs, Hanf und Kork: Natürliche Dämmstoffe überzeugen mit hervorragenden baubiologischen Eigenschaften und garantieren ein behagliches Wohnklima.
Schafwolle etwa filtert Schadstoffe aus der Luft und wirkt, ebenso wie Hanf und Flachs, ausgleichend auf die Luftfeuchtigkeit. Auch hinsichtlich der Brandsicherheit sowie der Widerstandsfähigkeit gegenüber Schädlingen und Schimmel gibt es keine Probleme.
So verwundert es nicht, dass Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen sich bei Bauh... [weiterlesen...]
Vom Energieverbrauch und Wohnklima in den „eigenen Vier Wänden“ !
 (Quelle: Vöma-Bio-Bau) Wissen Sie, wer in Deutschland die meiste Energie verbraucht?
Nein, nicht die Industrie. Die meiste Energie wird zur Beheizung von Räumen verbraucht, knapp dahinter folgt der Sprit fürs Auto.
80 Prozent aller Häuser und Wohnungen in Deutschland sind älter als 20 Jahre. Damit es innen mollig warm ist, braucht man im Jahr durchschnittlich 280 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnraum, also 28 Liter Öl.
In einem modernen Niedrigenergiehaus dagegen muss man nur noch fünf bis sieben Liter Öl pro... [weiterlesen...]
Solarwärme: Umweltfreundliche Energienutzung
 (Bild: BHW-Bausparkasse) Eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung liefert das warme Wasser für etwa 0,26 EUR pro Kilowattstunde.
Wer staatliche Zuschüsse von 50 Prozent ergattern kann, bekommt die Sonnenwärme damit also etwa zum gleichen Preis wie mit einem elektrischen Boiler.
Mit einer Öl- oder Gasheizung kann die umweltfreundliche Wärmeerzeugung allerdings nicht konkurrieren. Dafür sind diese Energieträger, deren Verbrauch das Erdklima belastet, einfach zu billig.
Man muss aber damit rechnen, dass die Energie... [weiterlesen...]
Solarstrom: Energiequellen der Zukunft !?
 (Bild: Öko-Haus-Archiv) Ob sich der netzgekoppelte Betrieb wirtschaftlich rechnet, hängt heute nicht mehr nur von den Tarifen ab, zu denen der örtliche Stromversorger den Solarstrom ankauft.
Durch das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz ist er zur Zeit verpflichtet 0,51 EUR/KWh zu zahlen und das 20 Jahre lang. Manche Energieversorger zahlen eine kostendeckende Vergütung von bis zu 0,92 EUR pro Kilowattstunde. Solarbetriebene Teichpumpen, Akku-Ladegeräte und Camping-Solarstationen gibt es in großer Auswahl in Baumärkten ... [weiterlesen...]
Eigenheime steuerlich absetzen und Fördergelder doppelt kassieren: Eine Einliegerwohnung macht’s möglich
Die Kürzung der Eigenheimzulage trifft fast alle Bauherren sehr hart. Da ist es doppelt interessant, eine eigengenutzte Einliegerwohnung im Eigenheim einzuplanen.
Hausbesitzer können so erstens einen Teil der Belastungen steuerlich absetzen, zweitens mehr zinsgünstige Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) nutzen.
Die Fördergelder vergibt die KfW für jede Wohneinheit ! Bei einem maximalen Jahres-Primärenergiebedarf von 60 kWh/m²a beträgt sie 30.000 Euro und 50.000 Euro bei nicht m... [weiterlesen...]
Eigenheim als Altersvorsorge: Fördertöpfe ausnutzen
Es gibt nur eine Vorsorgeform, die nicht erst im Rentenalter das Leben verschönert: Das eigene Heim.
Zugleich ist es eine unübertroffen sichere Anlage: Eigenheimbesitzer behalten die Fäden in der Hand und können zuverlässig ausrechnen, welchen finanziellen Vorteil ihnen mietfreies Wohnen im Alter bringt. Sie müssen sich nicht auf den Staat oder Lebensversicherungen verlassen, die ihre Förderungen, Prämien und Zahlungen unberechenbar korrigieren oder mit unvorhersehbaren Auflagen verbinden. [weiterlesen...]
Wer zu spät einzieht, den bestraft der Fiskus
Nur provisorisch im Haus: Bundesfinanzhof verweigerte Eigenheimzulage
Käufer eines Hauses oder einer Wohnung haben häufig ein großes Interesse daran, noch vor dem Jahreswechsel ihre neuen Räumlichkeiten zu beziehen. Nur dann erhalten sie nämlich für das alte Jahr auch noch die Eigenheimzulage.
Doch Vorsicht: Wenn der Wohnraum noch nicht fertiggestellt ist und der Eigentümer nur provisorisch einige Nächte auf einer halben Baustelle verbringt, dann verweigert der Fiskus die Unterstützung.
H... [weiterlesen...]
Kindergeld ohne Kinder
Förderung, selbst wenn der Nachwuchs nicht im betreffenden Objekt wohnt
Das Baukindergeld ist, wie der Name schon sagt, eine staatliche Förderung für bauwillige Familien mit Kindern. In aller Regel ist es deswegen nötig, dass die Kinder in dem zu fördernden Objekt auch tatsächlich wohnen. Es gibt allerdings Ausnahmen.
Der Bundesfinanzhof hat einem Antragsteller das Baukindergeld genehmigt, obwohl die Kinder an einem anderen Ort lebten.
(Aktenzeichen X R 19/96) [weiterlesen...]
Geschenk mit Wermutstropfen
Fiskus streicht Steuervorteile, wenn Grundstücksschenkung vorliegt
Jeder Mensch wird sich darüber freuen, wenn ihm von nahen Verwandten das Geld für einen Haus- oder Wohnungskauf geschenkt wird. Aber zumindest einen kleinen Wermutstropfen muß der Glückspilz in Kauf nehmen: In solch einem Fall verliert er nämlich seinen Anspruch auf die Eigenheimzulage, also die Förderung, die der Staat beim Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum bezahlt.
Das ergibt sich aus einem Urteil des Bundesfinanzhof... [weiterlesen...]
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