(epr) Kunststoff ist heute in Deutschland das am häufigsten verwendete Material zur Herstellung von Fenstern, Türen und Rollladen und kann nahezu vollständig wiederverwertet werden. Allein 2007 wurden über 15.000 Tonnen des Materials in Deutschland recycelt. Das entspricht einer Recyclingquote von 81 Prozent. „Ein toller Erfolg“, findet Michael Vetter, Geschäftsführer der Rewindo GmbH, einem bundesweit tätigen Dienstleister für das Recycling von Altfenstern, Türen und Rollladen aus PVC, und fordert alle Hauseigentümer, Entsorger, Wohnungsbaugesellschaften, Fensterbauer und Abbruchunternehmen auf, die Quote weiter zu steigern: Dazu genügt ein Anruf bei Rewindo und der Abfallbesitzer erhält über die Recyclingpartner ein Angebot zur Aufbereitung des Materials, inklusive Abholung. Mehr unter www.rewindo.de.
(epr) Kunststoff ist heute in Deutschland das am häufigsten verwendete Material zur Herstellung von Fenstern und Türen. Kein Wunder bei diesen Materialeigenschaften: Kunststoff verfügt über eine lange Verwendungsdauer sowie eine extreme Beständigkeit gegen Witterungseinflüsse und Temperatureinwirkungen. Vor allem aber sind Kunststofffenster,-türen und auch -rollladen nahezu vollständig wiederverwertbar.
Allein 2007 wurden über 15.000 Tonnen an alten PVC-Fenstern und -Rollladen in Deutschland recycelt. Damit konnte die Recyclingmenge an ausgebauten Fenstern und Rollladen aus PVC um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. Das entspricht einer Recyclingquote von 81 Prozent. „Ein toller Erfolg“, findet Michael Vetter, Geschäftsführer der Rewindo GmbH, einem bundesweit tätigen Dienstleister für das Recycling von Altfenstern, Türen und Rollladen aus PVC. Zum Vergleich: Beim Start der Initiative Rewindo 2002, in der sich die führenden deutschen Unternehmen der PVC-Fensterprofilbranche zusammengeschlossen haben, um gemeinsam die in der freiwilligen Selbstverpflichtung vorgegebene Recyclingquote von Kunststofffenstern zu erreichen, lag der Anteil an wiederverwertetem PVC erst bei etwa 4.900 Tonnen. Aufgabe der Rewindo ist es dabei, die Wiederverwertung über ein bundesweit organisiertes Sammel- und Transportsystem zu managen sowie den Prozess zu überwachen, zu koordinieren und zu dokumentieren. „Die Zielvorgabe für 2007 wurde damit erfüllt, doch bis zur Erreichung einer nahezu hundertprozentigen Wiederverwertung von Altfenstern aus Kunststoff ist es noch ein langer Weg“, so Vetter weiter.
Dabei ist Mitmachen ganz einfach: Ein Anruf bei Rewindo genügt, und der Abfallbesitzer erhält über die Recyclingpartner der Rewindo ein Angebot zur Aufbereitung des Materials, inklusive Abholung. Das ist kostengünstig, wirtschaftlich nachhaltig und schont wertvolle Rohstoffe, indem das recycelte Material erneut dem Produktionskreislauf zugeführt wird. Dabei entsteht sortenreines PVC, das qualitativ der Neuware ebenbürtige Materialeigenschaften aufweist. „Das zeigt: Recycling macht Sinn. Es schont die Umwelt und hilft, Ressourcen zu sparen. Verwertung hat Vorrang vor Verbrennung“, schließt Michael Vetter. Mehr unter www.rewindo.de.