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Rente mit Terrasse: Mietfreies Wohnen im Alter

 

77 Prozent sehen Immobilienbesitz als optimale Altersvorsorge

Immer weniger Deutsche verlassen sich noch auf die gesetzliche Rente. Denn schon heute liegt die Versorgungslücke zwischen Rente und letztem Nettoeinkommen bei rund einem Drittel.

Ein weiterer Anstieg ist wahrscheinlich und macht Investitionen in die Privatvorsorge unerlässlich. Nur wer frühzeitig selbst aktiv wird und über die gesetzlichen Rentenbeiträge hinaus Geld fürs Alter anlegt, muss später keine finanziellen Abstriche machen.

Nach einer Umfrage von TNS Infratest betrachten 77 Prozent der Deutschen Immobilienbesitz als sicherste Altersvorsorge - er gilt als wertbeständig und inflationssicher. Zudem führt mietfreies Wohnen in den eigenen - schuldenfreien - vier Wänden später zu einer spürbaren finanziellen Entlastung.


Wer heute ein Netto-Einkommen von 1.750 Euro hat, kann derzeit mit einer Rente von ca. 1.300 Euro rechnen. Im Vergleich zum letzten Nettoverdienst fehlen also rund 450 Euro im Geldbeutel, ein stattlicher Betrag.
Arbeitnehmer müssen davon ausgehen, dass ihre gesetzliche Rente künftig sogar noch geringer ausfällt. Grundsätzlich gilt: Je höher das Einkommen, desto größer die drohende "Versorgungslücke" im Alter.

Mit den eigenen vier Wänden vorsorgen

Mehr als drei viertel aller Deutschen bezeichnen die Immobilie als langfristig sicherste Vorsorgemöglichkeit. Die eigenen vier Wände bieten ein Mehr an Lebensqualität, mit der keine Geldanlage konkurrieren kann.
Denn: Immobilien sind die einzige Form der Altersvorsorge, von der die Bewohner bereits in jungen Jahren profitieren. Sie können das eigene Heim schon lange vor dem Ruhestand genießen.
Neben der Wertbeständigkeit bewahrt Wohneigentum auch vor Mieterhöhung oder gar Kündigung. Wer in sein Eigenheim investiert, wohnt langfristig günstiger und in der Regel großzügiger und komfortabler als zur Miete.

Das Wohnen zur Miete kann dagegen teuer werden. 500 Euro monatlich summieren sich in 30 Jahren auf 180.000 Euro Miete - ein Betrag, der sinnvoller ins eigene Haus fließt.
Das nötige finanzielle Polster ist mit einem Bausparvertrag gezielt angespart. Obendrein gibt es das günstige Bauspardarlehen mit festen Konditionen über die gesamte Laufzeit.

Senioren mit Wohneigentum haben 600 Euro mehr

Im Schnitt haben Rentner in den eigenen vier Wänden rund 600 Euro mehr in der Tasche als Ruheständler, die zur Miete wohnen.
Das große Plus dabei: Diese Form der "Zusatzrente" ist steuerfrei. Bei anderen Vorsorgeformen inklusive der staatlichen Rente bittet der Fiskus dagegen zur Kasse. So sieht es jedenfalls das neue Alterseinkünftegesetz vor, das zum 1. Januar 2005 in Kraft tritt.

(Quelle: LBS)




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